Neuseeland
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Wie ich alles hingeschmissen habe, um meinen Traum zu leben

Von am 6. April 2015

Freitagabend 18 Uhr. Lustlos fahre ich meinen Computer runter, räume die Tasse mit dem kaltgewordenen Kaffee von meinem Schreibtisch in die Spülmaschine und schalte den automatischen Anrufbeantworter ein. Ich bin die Letzte im Büro. Ich verschließe die Geldkassette mit den Tageseinnahmen im Tresor, schalte das Licht aus und ziehe die Tür hinter mir zu.

„Endlich Wochenende“ simse ich meiner besten Freundin (Whatsapp gab es damals noch nicht). Endlich abschalten und aus dem Alltag fliehen, wie jeden Freitag. Die letzten 107 Stunden habe ich mich aufs Wochenende gefreut. Aber worauf eigentlich? Auf die immer gleichen Partys und dass am Montag der gleiche Trott von vorne beginnt?

Soll das schon alles gewesen sein?

Diese und ähnliche Gedanken, kreisen schon seit Wochen in meinem Kopf herum. Auf dem Heimweg frage ich mich immer wieder, ob es das jetzt gewesen sein soll. Gedanken, die mich innerlich auffressen.

Ich begieße sie mit Wodka und schicke sie in die Wüste. Zumindest für den heutigen Abend.

Mit meinen Freunden feiere ich das ganze Wochenende durch. Viele Menschen, laute Musik und gute Electro Partys von Freitag bis Sonntag. Ich vergesse meine Sorgen und den Ernst des Lebens. Ich genieße die Musik, die mir so viel gibt. Ich bin glücklich. Halbwegs. Zumindest für den Moment.

Wir tanzen ausgelassen, trinken viel, schlafen wenig und denken nicht an Morgen, nicht an die Zukunft, nicht an unsere Ängste und Träume und vor allem nicht an die Arbeit.

Als ich am Sonntagabend völlig zerstört in meinem Bett liege, packen mich die Zweifel erneut. Gedanken, die ich schon seit Ewigkeiten wegschiebe, lassen sich nicht mehr verdrängen. Was zum Teufel mache ich hier eigentlich? Bin ich überhaupt glücklich? Soll das wirklich schon alles gewesen sein? Soll ich diesem Job jetzt bis zum Ende meines Lebens nachgehen? Für immer in dieser Stadt leben? Wie soll es weitergehen? Was wird von mir erwartet?

Ich wälze mich im Bett hin und her und zerbreche mir den Kopf. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Mir ist schlecht. Ich kann nicht atmen und einschlafen kann ich erst recht nicht.

Dabei habe ich doch eigentlich gar keinen Grund unzufrieden zu sein. Ich bin gesund, meiner Familie geht es gut, ich habe eine eigene Wohnung, eine aus der ich am liebsten nie wieder ausziehen möchte. Ich habe tolle Freunde, mit denen ich jedes Wochenende die Clubs in ganz Deutschland unsicher mache. Ich habe einen festen Freund, den ich liebe, meine Familie in meiner Nähe und einen Job, der mir einigermaßen Spaß macht. Doch irgendetwas fehlt.

Ich muss raus. Raus aus dieser Stadt, raus aus diesem Job und raus aus diesem Leben. Ich will mehr! Ich will die Welt sehen und am Ende meines Lebens nicht sagen: „Ach hätte ich doch…“ oder „Wäre ich nur damals…“

Ich möchte später nichts bereuen, vor allem keine verpassten Chancen!

Gefangen im goldenen Käfig

Plötzlich klingelt der Wecker und reißt mich aus meinen Träumen. Anscheinend bin ich doch eingeschlafen. Montagmorgen. Ich fühle mich gerädert, ausgebrannt, unmotiviert. Der Alltagstrott beginnt von Neuem. Ich dusche, frühstücke und gehe wie ferngesteuert zu Fuß ins Büro.

In der Mittagspause lungere ich auf dem Marktplatz unserer langweiligen Kleinstadt rum. Nichts passiert hier. Dann und wann prügelt sich eine Gruppe asozialer Kinder, ein Hund kackt vor die Sparkasse, sein Herrchen guckt peinlich berührt weg und geht weiter, ohne die Hundescheiße mit einer Plastiktüte zu entsorgen.

Der altbackene Friseursalon stellt ein neues Transparent mit den Angeboten der Woche auf. Es sind die gleichen wie in der vergangenen Woche. Ich habe keine Lust mehr auf diesen Alltagstrott. Die Routine nervt mich. Selbst die Schokobrötchen aus meiner Lieblingsbäckererei öden mich an. Ich fühle mich gefangen in einem goldenen Käfig.

Die darauffolgenden Tagen laufen alle gleich ab: Aufstehen, arbeiten, essen, schlafen, aufstehen, arbeiten, essen, schlafen. Ich zähle die Stunden bis zum Wochenende, um dann wieder zwei Nächte lang durchzufeiern.

Raus aus dem Hamsterrad

Ich habe kein Bock mehr auf dieses Hamsterrad. Viel lieber möchte ich die Welt bereisen, Abenteuer erleben, in andere Kulturen eintauchen, mich lebendig fühlen, Neues lernen, leben! Eine Veränderung muss her.

Gesagt getan. Ich bewerbe mich für ein englischsprachiges Studium im Ausland: Holland, Bali, Thailand. Wenige Wochen später erhalte ich eine Zusage per Post. Überglücklich halte ich das Ticket für ein neues Leben in den Händen und kann es kaum erwarten.

Ich bin aufgeregt. Ein wenig Angst habe ich auch. Es ist ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch.

Am nächsten Morgen bitte ich meinen Chef um ein Gespräch. Als ich in seinem Büro sitze, läuft mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Dann wird mir heiß. Wie sage ich es bloß? Ich habe einen dicken Kloß im Hals und weiß nicht, wie ich anfangen soll. Was gibt es da lange zu reden? Plötzlich platzt es einfach aus mir heraus: „Ich kündige.“

Dank großem Verständis für meine Entscheidung und einigen Tagen Resturlaub geht alles ganz schnell. Mein im Dezember erhaltenes Weihnachtsgeld muss ich anteilmäßig zurückzahlen. Danach bin ich frei. Ich kündige meine Wohnung (aus der ich niemals ausziehen wollte), verkaufe mein Auto (brauche das Geld für die Studiengebühren) und ziehe nach Holland.

Hallo Welt!

Zwar bin ich nur 400 Kilometer von meinem Heimatort entfernt, aber dennoch ist es ein Schritt nach vorne. Von nun an wohne ich in einer schnuckeligen Stadt im niederländischen Friesland mit kleinen Grachten und viel holländischem Flair. Hier beginne ich mein Bachelor Studium.

Ich lerne wunderbare Menschen kennen. Einige, mit denen ich einfach eine gute Studentenzeit verbringe, andere, die zu echten Freunden werden und bis heute ein wichtiger Teil meines Lebens sind. Ich sammele Erfahrungen, gute sowie schlechte, lerne für die Uni, aber vor allem fürs Leben.

Vieles verändert sich. Meine Beziehung geht in die Brüche, Freundschaften ebenso. Meine „alten“ Freunde machen da weiter, wo ich aufgehört habe. Wir leben uns auseinander, haben keinen Kontakt mehr, jeder geht seinen eigenen Weg. So läuft das im Leben nun mal.

Ich wähle den Weg, der hinaus in die Welt führt. Von Holland aus geht es einen Monat in die USA, später für drei Monate nach Bali und drei Monate nach Thailand. Danach arbeite ich eine sehr lange Zeit auf Kreuzfahrtschiffen, verbinde das Reisen mit dem Arbeiten und verdiene mein Geld auf hoher See.

Zwischendurch reise ich 3,5 Monate alleine durch Neuseeland, verbringe einen traumhaften Sommer mit meiner Schwester in Australien, fliege nach Hawaii und bin auf Dauerreise. 2014 wird das Jahr, in dem ich 20 Länder bereise. Meinen Bericht darüber findest du hier.

Reisen globusliebe

Heimweh kenne ich nicht

Heimweh kenne ich nicht. Ein zu Hause, das ich mit einem festen Ort verbinde, habe ich nicht, denn mein zu Hause sind meine Lieblingsmenschen und die trage ich immer in meinem Herzen bei mir.

Ich lebe mein Leben und genieße meine Freiheit. Von der Welt kann ich nicht genug kriegen und mein Fernweh ist noch lange nicht gestillt, was du an meiner endlos langen Bucket List sehen kannst.

Fest steht, es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich bereue es keine Sekunde, dass ich damals den Mut hatte, meinen sicheren Job hinzuschmeißen und mein Leben in die Hand zu nehmen, anstatt abzuwarten und meine Träume auf später zu verschieben.

Bist du glücklich?

Frage auch du dich jeden Tag: Bin ich wirklich glücklich mit meinem Leben? Kann das schon alles gewesen sein? Was möchte ich an meinem Leben ändern? Wie sehen meine Träume aus? Was möchte ich noch erleben?

Und wenn dir die Antworten auf diese Fragen nicht augenblicklich aus fester Überzeugung und mit einem Strahlen in den Augen über die Lippen schießen und du auch nur die kleinsten Zweifel an deiner jetzigen Lebenssituation hast, dann steh verdammt noch mal auf und ändere was!

Zieh hinaus in die Welt, leb deine Träume JETZT anstatt sie auf die Zukunft zu verschieben. Rede dir nicht ständig ein, die Dinge später zu erleben. Du hast nur dieses eine Leben. Mach was daraus, bevor es zu spät ist!

Du willst mehr von meinen Reisen erfahren? Folge mir auf Facebook, Instagram und Twitter!

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84 Kommentare
  1. Antworten

    Sabrina

    6. April 2015

    BÄM! Was für ein geiler Artikel.

    Ich finde mich in nahezu jedem Wort wieder.

    Und die Momente, in denen man in seiner Stadt an einem gewohnten Platz sitzt und merkt, dass alles nervt und immer gleich ist – man sind die erschreckend.

    Und dann frage ich mich: Bin ich merkwürdig, dass mir das so negativ auffällt? Und dass ich dann am liebsten weg will? Warum empfinden die anderen nicht so? Und dann schmeiße ich diese Gedanken über Bord weil es egal ist was die anderen denken und es um mein Leben und um meine Zufriedenheit geht.

    Du hast vollkommen recht. Mit jedem Wort.

    • Antworten

      julialassner

      6. April 2015

      BÄM! Was für ein geiler Kommentar! :) Danke!
      Ich glaube, dass sehr viele Menschen ähnlich denken, aber die meisten
      trotzdem nichts ändern und ihre Träume weiter vor sich hin schieben.
      Das ist schade, denn wie gesagt, wir haben alle nur dieses eine Leben!

    • Antworten

      Alexandra

      2. Juni 2017

      „Bin ich merkwürdig, dass mir das so negativ auffällt? Und dass ich dann am liebsten weg will? Warum empfinden die anderen nicht so?“

      Hachja, das kenn ich.. Ich denke mir immer so „WIE kann man das einfach so akzeptieren, dass das eigene Leben so langweilig und unerfüllt ist, WIE kann man damit leben, dass mit zum Lebensende so durchzuziehen“?

  2. Antworten

    Sarah

    6. April 2015

    Seit Monaten sind diese Gedanken mein stetiger Gedanke. Die Sache ist nur, ich habe dieses abenteuerliche Leben jetzt mehrere Jahre gelebt, jetzt wollte ich mal kurz ein auf seriös machen und endlich meine Karriere in Angriff nehmen, und schon seit dem ersten Tag meines Jobs hab ich alles gehasst. Meine Routine, die Gesichter meiner Kollegen für die das jetzt alles ist. Jeden Tag, ach, jede Minute zergehe ich in Unwohlsein… Ich will weg, will was anderes, will woanders leben, will anders arbeiten…
    Nur stimmt es nicht auch, dass man sich mal durch schwere Zeiten kämpfen muss, um irgendwann etwas geiles daraus schöpfen zu können?
    Jeden Tag denke ich daran, wie unglücklich ich bin, aber man kann doch auch nicht jedes Mal wieder aufgeben und was Neues machen!?

    • Antworten

      julialassner

      6. April 2015

      Liebe Sarah,
      danke für deine Worte. Ich kenne das Gefühl, das du da beschreibst sehr gut.
      Meiner Meinung nach sollte man nicht immer alles gleich hinschmeißen „nur“ weil man lieber die Welt bereisen möchte. Manchmal muss man auch die Stärke zeigen etwas auszuhalten und sich durchzukämpfen, besonders wenn man ein Ziel vor Augen hat.
      Ich habe schon oft die Zähne zusammengebissen und mich durchgeboxt, um etwas zu erreichen, was mir wichtig war. Zum Beispiel während meiner Ausbildung, während meines Studiums und auch sehr oft bei meiner Arbeit auf dem Kreuzfahrtschiff. Es gab so viele Momente, in denen ich am liebsten sofort gekündigt hätte, aber ich wollte mein Ziel erreichen und zwar für mich, weil es mir persönlich wichtig war und nicht für andere.
      Sich durchzukämpfen finde ich eine wichtige Eigenschaft. Sowas zeigt Stärke, aber wenn man daran kaputt geht, dann sollte man sich eine Alternative suchen. Wenn du dich dauerhaft grottenschlecht fühlst und kein Ziel vor Augen hast, dann hast du vielleicht den falschen Job und solltest schauen, was dir mehr Spaß macht. Ein anderes Berufsfeld oder ein Job im Ausland vielleicht? Es gibt so viele Möglichkeiten!
      Alles Liebe,
      Julia

  3. Antworten

    yvo

    7. April 2015

    Klingt super.
    Ich bin direkt nachm Studium nach Spanien zum arbeiten … fühlte sich toll an … aber reicht nicht.
    würd auch gern mehr unterwegs sein … aber wie finanziert man das?
    Klingt bei dir alles so einfach.
    Mal hier für ne weile … dann dort.
    Mehr Hintergrund infos wären gut!

    • Antworten

      julialassner

      8. April 2015

      Hallo Yvo,
      das ist eine gute Frage! Ich sollte mal einen ausführlichen Bericht dazu schreiben.
      Ich habe meine Reisen alle durch arbeiten finanziert. Während meines Studiums hatte ich immer einen Nebenjob. Das ganze Geld habe ich zur Seite gelegt und fürs Reisen draufgehauen.
      Zusätzlich habe ich meinen kompletten Besitz verkauft: Auto, Sofa, Fernseher, Klamotten…einfach alles!
      Auf dem Kreuzfahrtschiff habe ich monatelang 7 Tage die Woche durchgearbeitet und mein Geld verdient.
      Liebe Grüße, Julia

  4. Antworten

    Maria

    7. April 2015

    Du sprichst ja aus meinem Kopf :) Ich dachte früher immer, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Schließlich sind alle anderen ja glücklich mit ihrem Leben – nur ich eben nicht. Irgendwann bin ich einfach immer mehr und mehr gereist und habe ganz viele Menschen kennengelernt, die wie du und ich ticken. Man muss nur an den richtigen Orten suchen, in Kleinstädten und Großstädten, auf Arbeit und beim Sport trifft man sie selten, an Flughäfen, auf Schiffen und im Ausland ganz viel :)

    • Antworten

      julialassner

      8. April 2015

      Hi Maria,
      es ist wirklich erstaunlich wieviele Gleichgesinnte man auf Reisen trifft.
      Es gibt zum Glück einige, die es verstanden haben, ihre Träume nicht ein ganzes Leben
      lang aufzuschieben, sondern im Jetzt zu leben. Es ist immer wieder schön und vor allem
      inspirierend solche Menschen kennenzulernen.
      Alles Liebe,
      Julia

    • Antworten

      Alexandra

      2. Juni 2017

      „Schließlich sind alle anderen ja glücklich mit ihrem Leben – nur ich eben nicht.“ Sind sie? Wenn ich mich hier so im Büro umschau, warten doch alle nur auf das Wochenende oder ihre paar Wochen Urlaub im Jahr.. Ich denke eher, sie nehmen es irgendwie halt so hin, weil das ja „normal“ ist, dass das Leben und die Arbeit keinen Spaß macht.

  5. Antworten

    Dave

    10. April 2015

    Wow, du sprichst mir aus der Seele.
    Es gehört viel Mut aber auch sehr viel Disziplin und Zielstrebigkeit dazu das so durch zu ziehen und umzusetzen. Respekt!

    Sehr toll geschrieben.

    Viele Grüße

    Dave

    • Antworten

      julialassner

      10. April 2015

      Vielen Dank Dave!
      Mut und Zielstrebigkeit gehören natürlich dazu und es ist auch nicht immer
      ganz so einfach wie es sich anhört, aber wenn man es wirklich schafft, seine
      Träume zu leben, dann ist das am Ende ein unbezahlbares Gefühl.
      Liebe Grüße,
      Julia

  6. Antworten

    Daniel

    17. April 2015

    Heyho, so siehts aus, super Entscheidung. Habe dazu auch ein Motivationsartikel geschrieben, falls noch jemand einen Tritt in den A braucht: http://sabbaticalbackpacking.com/warum-dieses-jahr-das-beste-fuer-dein-sabbatical-ist/

    • Antworten

      julialassner

      17. April 2015

      Hallo Daniel,
      danke fürs Teilen deines Motivations-Arschtritts :)

  7. Antworten

    Doris

    21. April 2015

    Liebe Julia,

    die Phase, die du damals durchgegangen bist, erlebe ich im Moment sehr intensiv. Ich fühle mich einfach nicht mehr wohl in meinem blöden Alltagstrott. Wie du geschrieben hast, eigentlich kann ich mich nicht beschweren: Ich bin gesund, ich habe eine tolle Familie, einen Job der mir Spass macht, aber auch das Gefühl, dass es das hier wohl nicht sein kann für den Rest meines Lebens.

    Um mich selbst unter Druck zu setzen und nicht mehr alles weiter aufzuschieben habe ich nun meine Wohnung gekündigt und werde das gleiche wohl auch in ein paar Wochen mit meinem Job tun. Wohin ich reisen will? Keine Ahnung – ich will einfach nur weg und mich wieder selbst finden. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob es in den USA, irgendwo in Asien oder in Europa stattfindet. Ich tausche meinen 9-5 job gegen einen 24/7 Job ein. Dafür arbeite ich aber nach meinen Vorstellungen, meinen Visionen, Ideen und vorallem für mein Bankkonto! :-)

    Danke für deine ehrlichen Worte!

    Liebe Grüsse,

    Doris
    Mrs Globalicious

    • Antworten

      julialassner

      22. April 2015

      Liebe Doris,
      ich freue mich sehr über deinen Kommentar und kann gut nachvollziehen, wie du
      dich gerade fühlst. Ich glaube, dass es sehr vielen Menschen ähnlich geht und
      sie sich fragen, ob das schon alles im Leben war. Leider schaffen die meisten
      den Weg aus dem Hamsterrad trotzdem nicht.
      Umso schöner ist es zu hören, dass du dich entschieden hast, deinen Traum zu
      leben. Dein Plan hört sich super an. Ich bin mir sicher, du wirst es nicht
      bereuen! Ich wünsche dir jedenfalls alles Glück dieser Welt und dass alles so
      läuft, wie du es dir vorstellst!
      Liebe Grüße,
      Julia

  8. Antworten

    Isabell

    30. April 2015

    Wahnsinns Artikel!!
    Ich sitz hier grad im Büro, lese deinen Post und tu so als würde ich arbeiten.
    Alles was du schreibst trifft auf mich zu. Jeden Tag sitze hier und frage mich wieso. Ja vielleicht um Geld zu verdienen um meine Reisen zu finanzieren. Aber das reicht mir nicht, ich will mehr.
    Aus Zufall bin ich auf deinen Blog gelandet und habe mir viele Beiträge durchgelesen und je mehr ich mir rein ziehe desto mehr denke ich mir „du musst etwas ändern“.
    Plan (zu dem du mich gerade inspiriert hast): Ausbildung fertig machen, mich um ein Praktikum Platz im Ausland bewerben und los!

    • Antworten

      julialassner

      30. April 2015

      Liebe Isabell,
      vielen vielen Dank für deine lieben Worte!
      Ich freue mich sehr darüber, dass ich dich mit meinen Artikeln inspirieren kann
      und bin total gespannt darauf, wie es bei dir weitergeht.
      Ich wünsche dir jedenfalls ganz viel Glück und Erfolg beim Umsetzen deiner Pläne!
      Alles Liebe für dich,
      Julia

  9. Antworten

    Ilona

    18. Mai 2015

    kürzlich habe ich erst dazu geschrieben. Einfach weil ich zwar das GEfühl von Alltagstrott kenne, aber immer nur für einige Jahre. Ich kenne nicht das Gefühl „Soll ich diesen Job bis zum Ende meines Lebens machen?“ – denn es ist einfach nicht mal so, dass ich das könnte, wenn ich wollte.

    Ich bin mal so frei und poste den Link zu meinen Gedanken dazu, du kannst ihn ja löschen, wenn er dich stört: https://wandernd.wordpress.com/2015/04/29/warum-ich-gar-kein-digitaler-nomade-sein-muss/

  10. Antworten

    Karin

    18. Mai 2015

    WOWY!
    toller Artikel! Genau so geht es mir momentan!
    Im September gebe ich einen Grossteil meiner Freiheit auf und fange ein 3-jähriges Studium in Sozialer Arbeit an. In einer fremden Stadt, aber im selben Land.
    Wie dass dann mit dem Reisen wird..? Ich werde sehen ;-)

    Liebe Grüsse
    Karin

    • Antworten

      julialassner

      18. Mai 2015

      Hallo Karin,
      ich wünsche dir ganz viel Glück und Durchhaltevermögen bei deinem Studium!
      Vielleicht kannst du ein Auslandssemester machen oder ansonsten die
      Semesterferien zum Reisen nutzen?! ;)
      Alles Liebe,
      Julia

  11. Antworten

    Svenja

    23. Mai 2015

    Hey – Vielen Dank für diesen Artikel! Es ist so logisch , diese Frage, ob das nun alles ist. Zugleich ist es erschreckend zu sehen, wie viele im Hamsterrad gefangen sind und nicht auf die Idee kommen, sich diese Frage zu stellen oder diese verdrängen.
    Ich bin immer viel gereist , neben Schule, neben Studium. Im Studium bist du ja noch relativ frei – aber nach dem Studium hatte ich schwere Monate mit der Auseinandersetzung , ob ich mir jetzt einen Job suche oder mein Leben lebe und Reise. Jetzt bin ich auf reisen liebe es. Habe Pläne für die nächste zeit welche sich realisieren lassen. Party Freunde welche insgeheim neidisch sind und zu tief im Hamsterrad Hängen können mir gestohlen bleiben – wahre Freunde bleiben :-) Ubd wenn schon, du lebst dein Leben, was gibt es wichtigeres – good for you to live your dreams

    • Antworten

      julialassner

      23. Mai 2015

      Hallo Svenja,
      danke für deine lieben Worte! Du hast ja so recht und machst anscheinend auch genau das Richtige aus deinem Leben! Mach weiter so und genieße jeden einzelnen Tag in Freiheit!
      Alles Liebe,
      Julia

  12. Antworten

    Hanna Scotti

    23. Mai 2015

    Wunderbar, was du erlebst und aufschreibst. Mein Leben hört sich so ähnlich an. Ich bin 70 Jahre alt, habe viel erlebt und gelebt. Wenn du so alt bist wie ich, wird es dir genau so gehen, lebenssatt und zufrieden, dann trittst du vor deine Tür und kennst die Welt.
    Alle nur erdenklichen Lebensglücksmomente wünscht dir
    Hanna Scotti

    • Antworten

      julialassner

      24. Mai 2015

      Liebe Hanna,
      herzlichen Dank für deine lieben Worte!
      Ich bewundere dich sehr und finde es toll, dass du mit 70 Jahren auf ein
      glückliches und erfülltes Leben zurückblicken kannst.
      Anscheinend hast du alles richtig gemacht! Wir sollten uns alle eine
      Scheibe von deiner Einstellung abschneiden und dich als Vorbild nehmen.
      Ich wünsche dir weiterhin viele schöne Momente und Erlebnisse und vor
      allem Gesundheit und Lebensfreude!
      Julia

  13. Antworten

    neverendingchaos

    28. Mai 2015

    Hey Julia,

    super Artikel!

    Nach meiner Ausbildung ging es mir genauso wie dir. Jeden Tag ins Büro und alles drehte sich nur noch im Kreis. Das konnte es nicht gewesen sein. So kündigte ich ebenfalls und entschied mich für ein Studium in einer komplett anderen Richtung. Weg von der Wirtschaft. Momentan bin ich sehr zufrieden und spare jeden Cent um meine Reisen machen zu können. Nur was kommt danach? Das wird sich zeigen.

    Ich habe letztens einen Artikel zu einem ähnlichen Thema verfasst. Bei mir geht es irgendwie immer um den Spagat zwischen Aufbruch und Sesshaftigkeit. So richtig weiß ich nicht was ich will. Oft habe ich diesen Flitz im Kopf: „Ok, ich pack sofort meine Sachen und hau einfach ab“. Jedoch denke ich, dass mich dieser Zustand des Dauer-Reisens nicht zufrieden stellen würde. Für eine Zeit lang schon, vielleicht sogar für Jahre aber meine Beziehung aufgeben, Freunde und Familie verlassen? Schwierig. Wie gesagt…ein ewiger Spagat bei mir.

    Lange Rede, relativ kurzer Sinn: Dein Artikel hat mich gefesselt, mir aus der Seele gesprochen und mich beeindruckt.

    Liebste Grüße

    Linda

    • Antworten

      julialassner

      28. Mai 2015

      Vielen vielen Dank liebe Linda!
      Ich verstehe dich sehr gut. Ich selber mache auch oft diesen Spagat zwischen Dauerreise und Sesshaftigkeit. Die letzten 3 Jahre war ich nur auf Reisen oder habe im Ausland gearbeitet. Seit März 2015 habe ich zum ersten Mal wieder eine feste Wohnung in Berlin. Fühle mich total wohl hier, aber plane schon wieder meine nächste Langzeitreise. So richtig sesshaft werden will ich glaube ich niemals, aber wenigstens ein Zimmer haben, das man sein zu Hause nennen kann, ist ein schönes Gefühl. Man kann es ja untervermieten :)
      Alles Liebe,
      Julia

  14. Antworten

    Frank Oskar Bergmann

    30. Mai 2015

    Da muss ich aber sagen das es bei mir ganz anderst war, ich war in meiner Jugend fast auf der ganzen Welt, so gar in Amerika. Spanien , Australien, und Afrika habe ich auch gesehen, Kinder glaubt es mir, das war ganz einfach wunderschön.
    Bereut habe ich nichts in meinen Leben, so könnte der Herrgott es mir noch einmal geben !

    Packt eure Koffer und fahrt doch hinaus, schaut die Welt an und dann geht ihr wieder nach Haus. Alles gute !

    • Antworten

      julialassner

      31. Mai 2015

      Eine tolle Motivation für alle, die noch im Hamsterrad feststecken!
      Zieht hinaus in die Welt und guckt euch all die wundervollen Orte an,
      die es zu entdecken gibt. Wir alle haben nur dieses eine Leben.
      Vielen Dank Frank und alles Liebe für dich!
      Julia

  15. Antworten

    Marco Solar

    12. August 2015

    Julia dat heb je goed gedaan!
    Ich lebe nun auch schon seit 2009 in Holland. Die Sehnsucht nach dem Meer, der Freiheit und dem ewigen Urlaubsgefühl hat uns, meine Frau Mareike und mich, hier nach Holland ans Meer gebracht. Die Liebe zum Angeln und Wellenreiten ist so gross das wir das Leben in der deutschen Grossstadt mit all seinen Vorzügen gerne gegen das Leben auf dem Land hier eingetauscht haben. Ich finde deinen Artikel sehr gut und ja auch wir leben unsere Träume. Inzwischen gibt es konkrete Pläne weiter Richtung Süden zu ziehen.

    met vriendelijke groeten uit Zeeland / NL
    Marco Solar

    • Antworten

      julialassner

      12. August 2015

      Lieber Marco,
      vielen Dank für deine Nachricht!
      Holland ist ein wundervolles Land, das ich während meines Studiums zu lieben gelernt habe. Die Sehnsucht nach dem Meer und das Gefühl von Freiheit sind jedenfalls die besten Gründe für einen Umzug oder Neuanfang. Finde ich super!
      Ich wünsche euch beiden alles Gute für eure Zukunft und bin gespannt, wo es euch als Nächstes hinzieht.
      Met vriendelijke groeten uit Mayen ;)
      Julia

  16. Antworten

    mihaji

    12. August 2015

    GRANDIOS

    • Antworten

      julialassner

      12. August 2015

      DANKE :)

  17. Antworten

    Carolin von Caros Küche

    12. August 2015

    Hallo Julia,

    hach ja … so richtig weiß ich noch nicht, was ich machen will, wo ich hin will. Aber ab und zu überlegen mein Mann und ich auch mal „Was wäre wenn …?“. Wir müssen nur schauen, was wir eigentlich wollen.

    Dein Blog gefällt mir total gut, ich schau bestimmt nochmal vorbei!

    Liebe Grüße
    Carolin

    • Antworten

      julialassner

      12. August 2015

      Danke liebe Carolin! Ich freue mich, wenn du öfter vorbei schaust.

      Überlegt nicht zu lange, was ihr eigentlich wollt, denn das kostet oft unnötig viel Zeit und man schiebt seine Träume immer weiter vor sich hin ohne dass endlich was passiert. Auch wenn ihr euch noch nicht 100% sicher seid, was ihr machen wollt, lasst euch fallen und stürtzt euch ins Abenteuer.
      Ich bin mir sicher, ihr werdet es nicht bereuen!
      Alles Liebe für dich und deinen Mann!
      Julia

  18. Antworten

    Sonnenschein

    12. August 2015

    Hallo :)
    Ich liebe deinen Artikel. Genauso fühle ich mich jetzt auch, wenn ich im Büro sitze-irgendwas ist nicht in Ordnung und ich muss was ändern.
    Das größte Problem was ich habe, ist mein Freund. Wir leben seit ca. 1 Jahr zusammen und ich liebe ihn, weiß aber auch, dass er mich in meinem Leben voll bremst also was das Reisen angeht. Ich habe Angst, dass ich es nachher bereue wenn ich jetzt Schluss mache und in die große Welt gehe.
    Wie siehst du das? Du hattest damals ja auch einen Freund.

    Liebe Grüße

    • Antworten

      julialassner

      12. August 2015

      Puh, das ist eine schwierige Entscheidung, die du ganz für dich alleine treffen musst. Aber wenn deine Beziehung dich bremst, solltest du loslassen und deinen eigenen Weg gehen. Du hast nur dieses eine Leben und solltest versuchen das Beste daraus zu machen. Was bringt es dir wegen einer anderen Person auf deine Träume zu verzichten? Wenn es wirklich die große Liebe ist, vielleicht kommt dein Freund ja sogar mit in die große weite Welt? Oder eure Beziehung ist so stark, dass sie eine räumliche Trennung auf Zeit aushält und ihr trotzdem zusammen bleibt? Wenn das nicht der Fall ist, dann ist er vielleicht gar nicht der Richtige und du wirst viel glücklicher, wenn du auf dein Inneres hörst und das tust was DU wirklich in deinem Leben möchtest. Trau dich!
      Ich wünsche dir alles Liebe!
      Julia

      • Antworten

        Sonnenschein

        12. August 2015

        Danke für deine Antwort :)

        Das Problem ist er würde ja mitkommen, aber nicht jetzt sondern irgendwann in ein paar Jahren wenn wir Geld gespart haben. Ich könnte aber als Au Pair in die USA vielleicht schon nächstes Jahr und brauche dafür viel weniger Geld. Also entweder ohne ihm als Au Pair gehen oder noch ein paar Jahre warten damit wir gemeinsam reisen können. Während ich in USA bin will er nicht warten-das haben wir schon einmal besprochen.

        • Antworten

          julialassner

          12. August 2015

          Hör darauf was dein Herz dir sagt! Ich bin mir sicher, du wirst die richtige Entscheidung treffen!
          Ich bin damals gegangen, obwohl ich in einer Beziehung war. Mein Freund stand damals hinter meiner Entscheidung und sagte mir, dass er mir auf keinen Fall im Weg stehen möchte. Er unterstützte und ließ mich gehen. Wir waren beide davon überzeugt, dass unsere Liebe stark genug ist und eine Trennung auf Zeit aushalten würde.
          Dass sie dann doch nicht stark genug war und zerbrochen ist, hat mir gezeigt, dass es die beste Entscheidung war weg zu gehen. Wenn ich wegen ihm geblieben wäre, würde ich mir wahrscheinlich irgendwann vorwerfen meine Träume nicht gelebt zu haben.

          • Sonnenschein

            12. August 2015

            DANKE :)

  19. Antworten

    Yvonne

    12. August 2015

    Liebe Julia,
    eine tolle Geschichte! Mehr davon :)
    Ich finde es wirklich fantastisch, dass du diesen Weg gegangen bist, dass du so mutig warst aus deiner Komfortzone auszubrechen in ein neues Leben in einem anderen Land und das Reisen für dich entdeckt hast.
    Bei mir war das nicht so abrupt von heute auf morgen, eher ein längerer Prozess. Ich bin bereits mit 20 zum Studieren in die „mittelgroße“ Stadt, dann folgten ein Auslandssemester in Stockholm, ein Praktikum in London, die ein oder andere kleine Reise. Erst in die Selbstständigkeit, dann doch eine Festanstellung und plötzlich war ich an dem Punkt, dass ich mich gefragt habe, ob es das schon gewesen sein soll, ob ich jetzt nur noch von Wochenende zu Wochenende arbeite und lebe. Zu diesem Zeitpunkt war mein Mann fast fertig mit seinem Studium, wir waren in Thailand auf einer Hochzeit eingeladen und so kam eins zum anderen. Obwohl ich meinen Job liebe, habe ich die Entscheidung getroffen zu kündigen und mit meinem Mann auf eine neunmonatige Weltreise zu gehen. Perfekt! Was danach kommen sollte, war völlig ungewiss, aber ich hatte schon so eine Ahnung, dass ich nicht noch einmal in eine Festanstellung möchte und stattdessen mein Leben leben, viel Reisen und mich beruflich in der Selbstständigkeit verwirklichen werde.
    Heute bin ich auf dem Weg ortsunabhängig zu arbeiten und weiterhin so viel wie möglich zu reisen. Ich habe diese Entscheidung nie bereut, die Weltreise war die beste Erfahrung meines Lebens, ich bin glücklicher denn je und liebe mein Leben.
    Schön, dass auch du deinen Weg gefunden hast! Ich freue mich auf weitere Geschichten und Erfahrungen von dir!
    Die Welt braucht mehr mutige Menschen wie dich und mich, die ihr Leben in die Hand nehmen, um glücklich zu sein :)
    Alles Liebe
    Yvonne

    • Antworten

      julialassner

      12. August 2015

      Wow Yvonne, ich danke dir für deine tollen Worte!
      Deine Geschichte hört sich super an. Du hast etwas riskiert, hast dich ins Abenteuer fallen lassen und die Zukunft auf dich zu kommen lassen. Das finde ich sehr bewundernswert. Ich freue mich, dass du jetzt so glücklich bist und dein Leben liebst.
      Mach weiter so!
      Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Selbstständigkeit und weiterhin ganz viel Spaß beim Reisen.
      Vielleicht treffen wir uns ja mal zufällig irgendwo auf der Welt?! :)
      Ganz liebe Grüße,
      Julia

  20. Antworten

    Katha

    30. Oktober 2015

    Hi, ich bin gerade zufällig auf deine Seite gestoßen…
    Du sprichst mir aus der Seele!!!
    Der Artikel ist wunderschön geschrieben und ich finde mich in ihm so sehr wieder! Auch der Artikel, in dem du DICH beschreibst! Wow. Ich erkenne mich in sehr vielen Dingen wieder. Unfassbar!
    In mir kreisen genau diese Gedanken jeden Tag in meinem Kopf. Eigentlich habe ich auch alles. Festen Job, eine wunderbare Familie, ein sehr schönes Zuhause, wunderbare Freunde.
    Aber die Reiselust und das Fernweh packen mich immer wieder! Und genau! Will ich das wirklich so? War´s das jetzt? Jeden Tag das Gleiche-immer und immer wieder…
    Nein! Ich will raus und die Welt bereisen.
    Ich durfte bisher bereits viel von der Welt sehen! Aber ich will mehr, mehr, mehr!
    In andere, fremde Kulturen eintauchen, neue Leute kennenlernen, das Essen anderer Länder genießen und so weiter. Das brauche ich dir nicht sagen :-)

    Im Januar und Februar reise ich endlich zu meiner Lieblingsschwester nach Chile und mit ihr nach Kolumbien! Mit fast meinem ganzen Jahresurlaub und einen Monat unbezahltem Urlaub bekomme ich es geradeso hin…
    Aber wenn ich jetzt schon wieder an das „Zurückkommen“ denke, bekomme ich Bauchschmerzen… der gleiche Trott geht wieder los.
    Ich muss wirklich etwas Neues asuprobieren und du hast mir gerade den letzten „Stubs“ dazugegeben. Vielen Dank. :-)
    Mach weiter so! Ich werde mich mal durch deinen wunderschönen Blog lesen :)
    Liebe Grüße, Katha

    • Antworten

      julialassner

      31. Oktober 2015

      Liebe Katha,
      ich danke dir für deine lieben Worte! Ich freue mich sehr darüber, dass du dich in vielen Dingen wiedererkennst und es dir scheinbar ähnlich geht wie mir. Deine Pläne nach Chile und Kolumbien zu reisen hören sich traumhaft an! Denk nicht jetzt schon an das Zurückkommen. Damit vermiest du dir nur deine Reise. Genieße stattdessen die Vorfreude und freu dich auf all die neuen Eindrücke und vor allem auf die Zeit mit deiner Schwester. Ich war letztes Jahr 2,5 Monate mit meiner Schwester in Australien und Hawaii. Es war eine der schönsten Reisen meines Lebens. Das lag vor allem daran, dass wir uns beide hatten. Was nach deiner Reise kommt ist erst mal unwichtig. Und selbst wenn der gleiche Trott wieder los geht, dann ziehst du ihn eine Weile durch und machst dir in der Zeit Gedanken um eine Veränderung.
      Ich wünsche dir ganz viel Spaß in Südamerika und freue mich, wenn du mir weiterhin folgst.
      Alles Liebe, Julia

      • Antworten

        Katha

        2. November 2015

        Liebe Julia,
        danke für deine schnelle und liebe Antwort *.*
        Ja! Mir geht es wirklich sehr ähnlich wie Dir! :-)
        Oh jaa – da hast du Recht. Das tue ich auch. Ich freue mich schon soo sehr!
        Australien und Hawaii *-* Ach wie schön. Das habe ich letztes Jahr im „Kurzprogramm“ gemacht. 2 Wochen in Australien, auch mit meiner Schwester! Und ja! Da sprichst du mir aus der Seele-das war auch eine der schönsten Reisen meines Lebens. :-)

        Das werde ich genauso machen!
        Vielen Dank für deine süßen Worte. Klar folge ich dir weiter :-)
        …ich bin schon ganz gespannt.
        Liebste Grüße
        Katha

  21. Antworten

    Teresa

    18. Dezember 2015

    Hey, ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und finde ihn hammer! Großes Kompliment :-) in dem Artikel kann ich ich selbst auch gut wiedererkennen…ich bin momentan für einige Monate auf reisen und muss mir langsam überlegen, wie mein Leben weitergeht wenn ich zurückkomme – eventuell ja ähnlich wie deins :-)

    Liebe Grüße aus Malaysia und weiter so ;-)
    Teresa

    • Antworten

      julialassner

      18. Dezember 2015

      Hallo Teresa,
      vielen Dank für deine lieben Worte!
      Bin sehr gespannt wie es bei dir weitergeht :)
      Wo in Malaysia bist du grade? Ich bin auch da!
      Alles Liebe,
      Julia

      • Antworten

        Teresa

        19. Dezember 2015

        Momentan in Georgetown und du?? :-)

        Liebste Grüße

        • Antworten

          julialassner

          22. Dezember 2015

          Ach cool, in George Town war ich gestern.
          Ich liebe diese Stadt! Wie lange bleibst du?
          Ich bin ab Morgen in Singapur und ab dem 26.12.
          wieder in Kuala Lumpur.
          Viele Grüße, Julia

          • Teresa

            22. Dezember 2015

            Ich fand es auch echt toll dort! Wir sind ab morgen in Kuala Lumpur bis am 27., vielleicht kann man sich ja mal treffen?! :-) Singapur folgt dann über Neujahr.

            Liebe Grüße

          • julialassner

            22. Dezember 2015

            Hi Teresa,
            lass uns gerne treffen! Ich komme allerdings erst am 26.12.
            abends an. Wann fliegst du weg?
            Viele Grüße, Julia

          • Teresa

            23. Dezember 2015

            Wahrscheinlich fahren wir mit dem Bus weiter nach Melaca, haben aber noch nichts gebucht! :-)

  22. Antworten

    Corinna

    18. Dezember 2015

    Liebe Julia,
    ich fasse grad überhaupt wie sehr dieser Artikel meine Gedanken widerspiegelt! Ich bin einfach nur baff und würde am liebsten sofort genau deinen Weg einschlagen. Ein bisschen ähneln wir uns jetzt schon… ich habe ebenfalls in Holland (auch im hohen Norden Frieslands!) studiert, war ebenfalls 3 Monate in Bali und 3 Monate in Thailand. Womöglich sind wir uns sogar das ein oder andere Mal sogar über den Weg gelaufen?! ;-) Enough with the creepy stuff tho, vielen lieben Dank aber für diesen wunderbaren Blog und die wunderbaren Abenteuer die wir mit dir erleben dürfen! Ich kann es kaum erwarten genau so viel von der Welt zu sehen wie du, ohne große Verpflichtungen, ohne an irgendwas gebunden zu sein… simply cannot wait!
    DANKE für die Inspiration- und vielleicht auch ein kleines bisschen für den Arschtritt den manche von uns brauchen um eben aus genau diesem Hamsterrad auszubrechen!
    Alles Liebe!

    • Antworten

      julialassner

      22. Dezember 2015

      Liebe Corinna,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich freue mich sehr, dass ich
      dich ein wenig dazu motivieren konnte aus dem Hamsterrad auszubrechen
      und die Welt zu entdecken :)
      Du hast auch an der Stenden studiert? In welchem Jahr warst du in
      Bali und Thailand? Vielleicht haben wir uns wirklich schon getroffen?!
      Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Verwirklichen deiner Träume und
      eine wunderbare Reise mit vielen tollen Erlebnissen.
      Viele Grüße von hoher See,
      Julia

      • Antworten

        Corinna

        22. Dezember 2015

        Wir waren von August 2012 bis Februar 2013 in Asien, erst auf Bali und die letzte Zeit dann in Thailand, beide Eventmanagement Kurse :) Wann genau warst du dort?

        • Antworten

          julialassner

          22. Dezember 2015

          Ach wie cool. Ich war von Januar bis Juli 2012 in Asien.
          Dann haben wir uns ja nur knapp verpasst. Sehr schade!

  23. Antworten

    Birgitta und Alex

    10. Januar 2016

    Der Artikel ist ganz toll, und Deine Entscheidung aus dem Hamsterrad auszusteigen sehr mutig. Viele Deiner Gedanken können wir sowas von nachvollziehen!
    Ein geregeltes Leben mit aller Sicherheit und aller Routine ist eben nicht die beste Alternative für alle. Es ist super, dass Du mit Deinem Artikel und Deinem Blog viele zu einem Schritt in die Freiheit und aus dem Hamsterrad heraus inspirieren kannst!

    Viel Spass und Erfolg beim erreichen der 194 Länder :-)

    Liebe Grüße
    Birgitta und Alex

    • Antworten

      julialassner

      10. Januar 2016

      Hallo ihr Lieben,
      vielen Dank für euren netten Kommentar. Ich freue mich sehr, dass ihr meine Gedanken und Entscheidungen nachvollziehen könnt und hoffe, dass ich noch viele andere Menschen dazu inspirieren kann, ihr eigenes Glück in die Hand zu nehmen.
      Alles Liebe aus Sri Lanka,
      Julia

  24. Antworten

    Robert

    5. Februar 2016

    Erst einmal zu Beginn: Mir gefällt dein Artikel, sehr sogar. Mir gefällt die grundsätzliche Aussage des Titels und es macht mir Spaß diesen zu lesen. Die Überschrift finde ich allerdings doch etwas sehr befremdlich. Ich reise auch unglaublich gerne und vermutlich mehr als andere, die sich nicht in einem „Hamsterrad“ befinden. Trotz dieser Liebe zu reisen, würde ich für meinen Teil meinen Job nie an den Nagel hängen. Wieso? Weil ich mich durchaus auch andere Dinge abseits meiner Reisen erfüllen. Mich erfüllt es genauso morgens ins Büro zu kommen und Menschen zu sehen, die ich schätze. Und ja, nach einem Monat Nepal schätze ich beispielsweise auch die Ordnung hier in Deutschland. Nach einem Monat in Kambodscha schätze ich den Nieselregen hier und nach einem Monat im Regenwald finde ich es sogar mal wieder gut abends an der überfüllten Supermarktkasse zu stehen. Ich bewundere Menschen, die für deren Leidenschaft andere Dinge aufgeben, allerdings müssen diese Menschen auch akzeptieren, dass das nicht jeder machen möchte. Ich liebe das was ich mache, es erfüllt mich voll und ganz. Ich würde meinen Job nicht für Reisen aufgeben und meine Reisen nicht für den Job. Ich weiß, dass es nicht jeden so gut getroffen hat wie mich.
    Und nein, das ist keine direkte Kritik an dich. Allerdings sind die Reaktionen, die ich zum Teil auf mein „Ich muss heute kurzfristig abreisen, ich habe morgen einen Termin in Deutschland“ schon manchmal sehr lustig. Wie es so schön heißt: Deine Reise ist nicht meine Reise!

  25. Antworten

    ninetymiles

    31. Mai 2016

    Hallo

    Ich stimme Robert zu. Reisen ist wunderschön, spannend, traumhaft und befreiend. Aber es ist auch anstrengend; wenn ich reise, sind alle meine Sinne geschärft und laufen stets auf Hochtouren. Reisen ist anregend, und man fühlt sich vital. Aber manchmal ist es auch ganz schön und wichtig, dass ich mich zurückziehen kann, dass ich mich ein wenig vom Alltagstrott einlullen lassen kann, mich fallen lassen kann, ohne dauernd auf der Hut zu sein wie während des Reisens. Ich möchte die Reisen auch nachklingen lassen, möchte Zeit haben, um zu merken, wie sie sich in mein Leben einfügen und es verändern oder bereits verändert haben. Die Zeit kann ich mir auf meinen Reisen selten nehmen, weil da ständig so viel Neues und Schönes, aber auch Überwältigendes auf mich einstürzt. Dazu braucht es eine etwas entspannendere Umgebung, ein Zuhause…

    Gruss

  26. Antworten

    Melly

    18. Juni 2016

    Dein Artikel ist super !!
    Ich werde bald 16 Jahre alt. Mache eine Ausbildung und habe tolle Freunde und machen am Wochenende party.
    Aber denke immer wieder genau das was du beschrieben hast und wenn ich es jemande erzähle (großen Schwester {reist gern und relativ viel} oder meiner Mutter) kommt meistens das Kommentar „du bist erst 15, du hast noch Zeit“ aber ich will nicht warten. Würde mein Leben gern sofort beginnen!
    Grüße M.

    • Antworten

      Julia

      18. Juni 2016

      Liebe Melly,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Du hast schon recht, man sollte sein Leben im Hier und Jetzt leben
      und das machen, wozu man Lust hat. Trotzdem ist es wichtig, eine
      Ausbildung zu machen. Bevor ich losgezogen bin und meine Träume
      verwirklicht habe, habe ich auch eine Ausbildung abgeschlossen und
      war danach studieren, nur eben im Ausland. Alles hinschmeißen ohne etwas
      in der Hand zu haben, ist nicht gleich die beste Lösung.
      Finde einen Mittelweg, der dich glücklich macht. Vielleicht suchst du dir
      nach deiner Ausbling einen Job im Ausland?!
      Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute!
      Viele Grüße aus Berlin,
      Julia

  27. Antworten

    Thomas

    25. September 2016

    Liebe Julia,
    ich danke dir für deine inspirierende, mutige Geschichte. Es klingt fast zu gut um wahr zu sein. Ich würde mich auch über mehr Details freuen, wie du das alles finanziert hast und wer dich so motiviert hat das alles in die Tat umzusetzen. Hast du dazu Ratschläge? Wie hast du es eigentlich geschafft, so schnell einen anderen Job zu finden? Musstest du nicht irgendwelche Qualifikationen vorweisen oder waren das so Aushilfsjobs, für die sich jeder bewerben kann?

    Noch ein paar Fragen:
    Wie sieht denn jetzt eigentlich dein langfristiges Ziel aus? Willst du bis an dein Lebensende durch die Welt reisen und mal hier mal da arbeiten? :) Das würde mich mal interessieren. Oder gibts bei dir auch eine Phase, wo du dich wieder niederlassen willst und sittsam wirst?
    Was für Orte sollte man auf der Welt unbedingt gesehen haben, auch wenn man nicht viel Geld zur Verfügung hat. Hast du Tipps für das kleine Reisebudget?

    Alles Gute wünsche ich dir!
    Danke für deine Antwort schon mal im voraus.

    THomas.

  28. Antworten

    Caro

    2. Oktober 2016

    Hey Julia :)

    Gratulation zu diesem echt geilen Artikel! :)
    Ich kann super nachvollziehen, wie du dich gefühlt haben musst – mir ging es ziemlich lange genauso und ich bin mega froh, das alles hinter mir gelassen zu haben. Auch wenn ich noch nicht so genau weiß, wo meinen Mann und mich dieses Abenteuer wohl hinführen wird.
    Obwohl, eigentlich freue ich mich genau darüber: Noch nicht zu wissen, was die nächsten Jahre passiert. Nicht das tägliche Murmeltier. Nicht jeden Morgen der gleiche Blick aus dem Fenster. Nicht jeden Abend müde und/oder gelangweilt auf dem Sofa <3

    Herrlich, das Leben kann kommen!
    Un beso nach Costa Rica,
    Caro

    • Antworten

      Julia

      14. Oktober 2016

      Hallo Caro,
      vielen Dank für deine Worte! Was ihr vor euch habt, klingt spannend!
      Ich wünsche dir und deinem Mann alles Glück dieser Welt bei eurem
      Abenteuer und vielleicht trifft man sich ja irgendwann mal irgendwo
      auf dieser Welt. Ich würde mich freuen!
      Alles Liebe aus Costa Rica,
      Julia

  29. Antworten

    Leonie

    10. Oktober 2016

    Hallo ! Schöner Artikel erstmal :) wollte nur fragen, was du in Holland studiert hast ? :)

    • Antworten

      Julia

      14. Oktober 2016

      Hallo Leonie,
      ich habe Media & Entertainment Management studiert.
      Alles Liebe aus Costa Rica,
      Julia

  30. Antworten

    Paula Deme

    3. Dezember 2016

    Toller Text! Ich wünschte ich hätte den Mut das so durchzuziehen wie Du!

    Liebe Grüsse,

    Paula

    • Antworten

      Julia

      4. Dezember 2016

      Vielen Dank liebe Paula :)

  31. Antworten

    http://www.comfortzoneless.de/

    4. Dezember 2016

    Liebe Julia,
    mit jedem Absatz nicke ich und sage mir „An dem Punkt war ich auch“. Wie du das Büro verlässt und am Wochenende Geld für Dinge ausgibst, die dich eigentlich gar nicht glücklich machen und jeder um dich herum im Trott gefangen ist – eine Erkenntnis, die mich vor mehr als zwei Jahren ergriff. Es war der gleiche Weg zur Arbeit, die gleichen Kassierer im Supermarkt und alles war irgendwie überhaupt nicht spannend. Wie dir ging es mir nicht schlecht. Ich meine, ich war nicht unglücklich, aber ich wusste, da wartet noch viel mehr da draußen, was ich erleben, erkunden und erfahren möchte. Und dann ging ich, genau wie du es so berührend beschreibst, mit meiner Kündigungsmappe zum Chef und nun sitze ich hier in meinem Zimmer in New York und höre die Subway vorbei rauschen und realisiere, das war eine gute Entscheidung. Eine sehr gute Entscheidung.

    Danke für diesen so lebendig geschriebenen Beitrag, in dem ich dir genau nachfühlen kann.
    Viele Grüße aus NYC,
    Stefanie

    • Antworten

      Julia

      8. Dezember 2016

      Liebe Stefanie,
      vielen Dank für deinen Kommentar und die lieben Worte.
      Es ist immer wieder schön zu wissen, dass es da draußen Menschen
      gibt, die genauso ticken und in ihrem Leben nicht immer nur den
      bequemsten Weg wählen, sondern den der Freiheit und des Abenteuers!
      Mach weiter so! Alles Liebe für dich,
      Julia

  32. Antworten

    Hardy

    6. März 2017

    Hi Julia. Ich finde mich in Deiner Erzählung wieder, allerdings mit dem einen Unterschied, daß ich zwei schulpflichtige Kinder habe und meine Frau endlich nach langer Zeit den gewünschten Job gefunden hat und sich nach dem Mutterschutz wieder im Job gefestigt hat. ABER, ich fühle mich wie in einer mentalen Sackgasse. Verpflichtungen und Verantwortung halten mich an meinem Job, um alles finanzieren zu können, Es gibt Tage, mir ist einfach nur schlecht. Wie mache ich bzw. wie machen wir diesen Schritt in die Zufriedenheit. Meine Frau und ich verdienen nicht schlecht, bei unseren Kinder läuft es gut in der Schule, aber dennoch fehlt dieses „ETWAS“ im Leben.

  33. Antworten

    Andrea

    9. März 2017

    Sehr guter Artikel und vielen Dank.
    Ich kenn das nur zu gut! Ich war müde und kraftlos, dann hat meine freundin mir ein aktivurlaub empfohlen. Ich habe meine sachen gepackt und ab in flieger, 2 wochen fitnessurlab spanien mit personal trainer und ich bin wie neu:)

  34. Antworten

    Alexandra

    2. Juni 2017

    Das ist soo ein wahnsinnig toller Blogartikel und ich finde mich so drin wieder! :) Ich halte es jetzt schon wieder bald 2 Jahre im 8-5 Büroalltag aus und im Prinzip geht es mir, wie von dir beschrieben.. bis auf die Sauferei & Partys, das hab ich schon mit Anfang 20 so langsam abgelegt. :D

    Aber nur noch ein paar Monate und dann bin ich hier auch endlich raus und verfolge meine Träume. <3

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Julia Lassner
Cartagena, Kolumbien

Hi, ich bin Julia, eine Weltreisende, die ihrem Herzen folgt. 52 Länder habe ich bisher bereist und jedes einzelne hat mich gelehrt, dass jeder Tag ein Geschenk ist. Auf globusliebe.com zeige ich dir die schönsten Flecken unserer wundervollen Erde. Sei dabei und erlebe den Zauber des Reisens ♡

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