Unsere Roadsurfer Erfahrungen: Hält der Anbieter, was er verspricht?
Du willst einen Camper bei Roadsurfer mieten und fragst dich, ob der Anbieter hält was er verspricht? Wir haben den Service bei einem Roadtrip durch Spanien getestet und teilen hier unsere ehrlichen Erfahrungen.
In diesem Beitrag verraten wir dir, wie viel ein Camper bei Roadsurfer kostet, wie du Geld sparen kannst, welches Versicherungspaket sinnvoll ist und welche Tipps wir uns vor der Buchung gewünscht hätten.
Was ist Roadsurfer?
Wir sind uns fast sicher, dass jeder schon mal einen der stylischen Camper von Roadsurfer* auf der Straße gesehen hat. Kein Wunder, denn das Münchner Unternehmen hat sich seit seiner Gründung 2016 zur einer der weltweit führenden Anbieter für die Vermietung von Campervans und Wohnmobilen entwickelt.
An über 100 Stationen in 16 Ländern stehen dir mehr als 10.000 Fahrzeuge zur Auswahl, vom kompakten Bulli bis zum geräumigen Wohnmobil für die ganze Familie. Mit Stationen in den USA und Kanada, ist Roadsurfer längst über Europa hinausgewachsen. Ab Herbst 2026 gibt es den Anbieter auch in Australien und Neuseeland.
Was Roadsurfer von klassischen Anbietern unterscheidet, ist das moderne und digitale Reisekonzept, das teilweise an Persönlichkeit einbüßt, dafür aber maximale Flexibilität bietet.
Roadsurfer mieten: Welche Camper gibt es?
Wer einen Camper bei Roadsurfer mieten möchte, hat die Qual der Wahl, denn das Angebot ist riesig. Die Flotte lässt sich in drei Kategorien einteilen:
- Kompakte Campervans für ein bis zwei Personen
- Kastenwagen für mehr Platz und Komfort
- Große Wohnmobile für Familien und Langzeitreisende
Roadsurfer garantiert, dass die Mietfahrzeuge maximal zwei bis drei Jahre alt und technisch einwandfrei sind. Der Anbieter legt nach eigenen Angaben großen Wert auf den Zustand seiner Flotte, was bei dieser Größe keine Selbstverständlichkeit ist.
Camping mit Hund
Alle Roadsurfer Campervans und Wohnmobile sind optional als Dog Camper buchbar. Wer mit Hund reisen möchte, zahlt zusätzlich eine einmalige Hundepauschale ab 139 Euro.
Unsere Wahl: Der VW California Ocean
Für unseren Roadtrip entlang der Costa Brava haben wir uns für den neuen VW California Ocean entschieden. Der Kult-Bulli von Volkswagen wurde komplett neu entwickelt und bietet jetzt zwei seitliche Schiebetüren, ein automatisches Aufstelldach und ein smartes Infotainmentsystem.
Dank seiner kompakten Maße ist er alltagstauglich und eignet sich nach unseren Erfahrungen für einen kurzen Roadtrip mit zwei Personen und möglichst wenig Gepäck.
Welche Ausstattung bietet Roadsurfer?
Einer der größten Pluspunkte bei Roadsurfer ist die maximale Flexibilität bei der Ausstattung. Ganz nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" entscheidest du, ob du alles selbst mitbringen oder das Rundum-Sorglos-Paket buchen und dich somit um nichts mehr kümmern möchtest.
Die Grundausstattung
Zur Grundausstattung, die in jedem Fahrzeug inklusive ist, gehören Navigationssystem, Klimaanlage, Standheizung und Markise, ein Campingtisch und zwei Campingstühle für draußen, Gasflasche oder Gastank, Stromkabel, Adapter, Wasserkanister, Auffahrkeile und Handfeger.
Optional zubuchbar
Wer mehr Komfort möchte, kann zusätzliches Equipment dazubuchen. Die Küchenbox ab 15 Euro pro Reise enthält alles, was du zum Kochen brauchst: Töpfe, Pfannen, Gläser, Teller, Schüsseln, Besteck und ein Schneidebrett.
Ein Bettwäsche-Set kostet ab 39 Euro pro Reise, Fahrradträger für zwei Räder gibt es ab 7 Euro pro Nacht, ein Dachträger für Surfbretter oder Dachboxen ist ab 55 Euro buchbar, ein Campingkocher ab 19 Euro, eine mobile Campingtoilette ab 45 Euro und Schneeketten für winterliche Touren ab 49 Euro.
Für Familien mit Kindern gibt es außerdem Kindersitze und Sitzerhöhungen.
Insidertipp
Checke bei der Abholung unbedingt in die sogenannten Leftover Boxen an den Mietstationen. Dort gibts häufig ungenutzte Dinge wie Toilettenpapier, Nudeln, Salz, Pfeffer und Kaffee, die andere Reisende zurückgelassen haben und die du kostenlos mitnehmen darfst.
Wie funktioniert die Abholung bei Roadsurfer?
An der Roadsurfer Vermietstation meldest du dich zunächst bei einem Mitarbeiter am Empfang an. Hier werden Ausweis und Führerschein geprüft und die Kaution hinterlegt. Anschließend erfolgt die Übergabe des Fahrzeugs komplett digital im Stil eines modernen Self-Check-ins.
Das musst du zur Abholung mitbringen
Für die Abholung deines Campers oder Wohnmobils benötigst du einen Personalausweis, einen Führerschein, eine Kreditkarte und ein Smartphone.
Der digitale Einweisungsprozess
Anstatt einer persönlichen Einweisung läuft die Übergabe des Fahrzeugs bei Roadsurfer über ein digitales Tutorial auf deinem Smartphone. Schritt für Schritt werden dir die wichtigsten Funktionen wie die Elektronik, Wasserversorgung, Gasherd und Aufstelldach erklärt.
Wer technikaffin ist und gerne alles in seinem eigenen Tempo entdeckt, wird das zu schätzen wissen. Wer hingegen lieber einen Mitarbeiter an der Seite hat, der Fragen beantwortet und das Fahrzeug persönlich erklärt, wie man es von anderen Anbietern kennt, muss sich an dieser Stelle umgewöhnen.
Unsere Roadsurfer Erfahrungen mit dem digitalen Check-in haben gut funktioniert, dennoch würden wir uns einen menschlichen Ansprechpartner bei der Übergabe wünschen. Aber persönlicher Kundenservice ist natürlich auch eine Kostenfrage.
Wichtig: Fotos bei der Übernahme machen
Bevor du losfährst, nimm dir unbedingt die Zeit und fotografiere das gesamte Fahrzeug mit eventuellen Mängeln von allen Seiten. Achte dabei auf jeden Kratzer, egal wie klein er erscheinen mag, denn die Rückgabekontrollen bei Roadsurfer sind sehr streng.
Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, kann aber unangenehm werden, wenn du bei der Übernahme nicht dokumentiert hast, welche Schäden bereits vorhanden waren. Mit den Beweisfotos auf deinem Smartphone bist du auf der sicheren Seite und kannst deinen Roadtrip entspannt genießen.
Was kostet ein Camper bei Roadsurfer?
Die Grundpreise bei Roadsurfer variieren je nach Fahrzeugmodell, Reisezeit und Mietdauer. Sie starten ab 55 Euro pro Nacht für den kleinsten Campervan in der Nebensaison und können bis zu 265 Euro pro Nacht für einen geräumigen Kastenwagen in der Hauptsaison betragen.
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Dazu kommt eine Servicepauschale von rund 99 Euro, die sich aus Buchungs- und Reisevorbereitungsgebühr zusammensetzt und einmalig pro Buchung anfällt. Die Pauschale kann je nach Buchungsland und Fahrzeug variieren und richtet sich nach der Gesamtdauer deiner Reise. Je kürzer die Reise, desto geringer ist also die Gebühr.
Damit du nicht von Zusatzkosten überrascht wirst, haben wir alle relevanten Posten für dich zusammengefasst:
| Kostenart | Betrag |
|---|---|
| Grundpreis ab | 55 – 155 € / Nacht |
| Servicepauschale | 99 – 179 € pro Buchung |
| Mindestmietdauer | 3 Nächte |
| Kaution in Europa | 800 € (wird zurückerstattet) |
| Unbegrenzte Kilometer | kostenlos |
| Zusatzfahrer | kostenlos |
| Hundepauschale | ab 139 € pro Buchung |
| Stornierungsgebühr | bis 60 Tage vor Mietbeginn kostenlos |
| Nebensaison Ersparnis | bis zu 50 % |
Spartipp
Die Preisunterschiede zwischen Hoch- und Nebensaison sind bei Roadsurfer erheblich. Derselbe Camper kann in der Nebensaison bis zu 50 Prozent günstiger sein. Wer flexibel ist und im Frühjahr oder Herbst reist, spart also richtig viel Geld und hat obendrein weniger Trubel auf den Campingplätzen. Wir haben es im März an der Costa Brava ausprobiert.
Welche Versicherungen gibt es bei Roadsurfer?
Wer einen Roadsurfer mieten möchte, sollte sich vorab unbedingt mit den Versicherungspaketen auseinandersetzen, denn wer hier spart, muss im Ernstfall eventuell mit einer bösen Überraschung rechnen.
Roadsurfer bietet drei Pakete an, die sich vor allem im Selbstbehalt und im Umfang der abgedeckten Schäden unterscheiden.
| Leistung | Basic | Advanced | Complete |
|---|---|---|---|
| Preis | gratis | ab 15 € / Nacht | ab 29 € / Nacht |
| Anzahl Fahrer | 2 | 3 | unbegrenzt |
| Selbstbehalt | 2.500 € | 1.000 € | 0 € |
| Unbegrenzte Kilometer | ✓ | ✓ | ✓ |
| Mobilitätsgarantie | ✓ | ✓ | ✓ |
| Pannenschutz | ✓ | ✓ | ✓ |
| Diebstahlschutz | ✗ | ✓ | ✓ |
| Witterungsschutz | ✗ | ✓ | ✓ |
| Windschutzscheibenschutz | ✗ | ✓ | ✓ |
| Vollst. Windschutzscheibenschutz | ✗ | ✗ | ✓ |
| Vollständiger Reifenschutz | ✗ | ✗ | ✓ |
| Unterbodenreparatur | ✗ | ✗ | ✓ |
| Innenraumreparatur | ✗ | ✗ | ✓ |
| Karosserie-Instandsetzung | ✗ | ✗ | ✓ |
Roadsurfer Erfahrungen: Welche Versicherung lohnt sich?
Das Basic Paket klingt verlockend, weil es kostenlos ist. Mit 2.500 Euro Selbstbehalt im Schadensfall und ohne Schutz bei Diebstahl, Witterungsschäden oder Schäden an der Windschutzscheibe gehst du jedoch ein echtes Risiko ein und ein kleiner Unfall kann deinen Urlaub im Nachhinein sehr teuer werden lassen.
Das Advanced Paket ist für die meisten Reisenden die vernünftigste Wahl. Der Selbstbehalt sinkt auf 1.000 Euro und die wichtigsten Zusatzrisiken sind abgedeckt. Die Complete Versicherung ist das Rundum-Sorglos-Paket ohne Selbstbehalt. Es ist teuer, bietet aber vollständigen Schutz für Reifen, Unterboden, Innenraum und Karosserie.
Wir haben das Complete Paket gebucht und im Nachhinein war das für uns die richtige Entscheidung, denn trotz aller Vorsicht passiert unterwegs manchmal etwas, worauf du keinen Einfluss hast. Bei uns hat ein Sturm in der Nacht dafür gesorgt, dass ein herabfallender Ast den Lack des Campers zerkratzt hat. Ohne Versicherung wäre der Schaden vermutlich ziemlich teuer geworden.
Wir empfehlen deshalb mindestens das Advanced Paket zu buchen und die Versicherungskosten von Anfang an mit einzukalkulieren.
Roadsurfer Erfahrungen beim Kundenservice und Schadensabwicklung
Glücklicherweise hatten wir auf unserem Roadtrip keine Panne und mussten den Notfallservice von Roadsurfer nicht in Anspruch nehmen. Auch die Schadensabwicklung verlief unkompliziert, denn der Kratzer durch den herabgefallenen Ast war durch das Complete Paket vollständig abgedeckt. Es gab bei der Rückgabe keine Diskussionen und dementsprechend auch keine Nachforderungen.
Was uns bei der Recherche zu aktuellen Roadsurfer Erfahrungen anderer Reisender aufgefallen ist: Der Kundenservice ist ein Punkt, der regelmäßig kritisiert wird. Besonders bei Problemen unterwegs berichten viele von langen Wartezeiten bei der Hotline und einer langsamen Reaktion bei Pannen. Auch die Bearbeitung von Reklamationen nach der Reise wird häufig als schleppend beschrieben.
Wir empfehlen deshalb, bei der Abholung des Campers alles genau zu dokumentieren. Wer das Complete Paket gebucht hat, ist bei der Schadensabwicklung zudem klar im Vorteil.
Roadsurfer Spots App: Dein Schlüssel zu besonderen Stellplätzen
Einer der größten Pluspunkte des Anbieters, ist die kostenlose Roadsurfer Spots App. Damit hast du Zugang zu über 10.000 Campingplätzen und Stellplätzen in mehr als 15 europäischen Ländern, von idyllischen Weinbergen bis zu einsamen Küstenorten abseits der Touristenmassen.
Einen unserer liebsten Spots haben wir direkt über die App gefunden: einen Campingplatz direkt am Meer. Die Plätze lassen sich direkt über die App mit sofortiger Bestätigung buchen. Roadsurfer kürt zudem regelmäßig einen Campingplatz des Monats mit besonderen Extras. Für alle die nicht auf ausgetretenen Pfaden unterwegs sein wollen, ist die App ein echter Mehrwert.
Roadsurfer Vorteile und Nachteile im Überblick
Unsere Erfahrungen mit Roadsurfer haben gezeigt, dass der Anbieter in vielen Punkten überzeugt, aber vermutlich nicht für jeden die beste Wahl ist. Hier kommt unsere ehrliche Bilanz.
Das spricht für Roadsurfer
Die größten Vorteile von Roadsurfer sind die unbegrenzten Kilometer und der kostenlose Zusatzfahrer. Mit dieser Freiheit kannst du morgens beim Frühstück spontan entscheiden, wohin es als nächstes geht ohne auf den Kilometerstand achten zu müssen.
Positiv überrascht hat uns außerdem die Ausstattung. Dank Zusatzbuchungen mussten wir kein eigenes Camping Equipment mit nach Spanien bringen und uns auch nicht um Bettwäsche oder Kochutensilien kümmern. Für alle, die zum ersten Mal mit einem Camper unterwegs sind und kein eigenes Equipment haben, ist das ein echter Gamechanger.
Weitere Vorteile sind die flexible Stornierung bis 60 Tage vor Mietbeginn und die kostenlose Roadsurfer Spots App, die uns zu Stellplätzen geführt hat, die wir vielleicht sonst nicht gefunden hätten.
Das spricht gegen Roadsurfer
Wir haben zwar durchweg positive Erfahrungen mit Roadsurfer gemacht, dennoch haben wir häufig gelesen, dass die Pannenhotline schwer erreichbar ist und die Rückgabekontrollen teilweise sehr streng sind.
Weitere Nachteile sind, dass die Kaution in der Regel erst 30 Tage nach der Rückgabe des Campers zurückbezahlt wird und dass die Mietstationen nur von Montag bis Samstag geöffnet sind. Eine Abholung oder Rückgabe ist demnach sonntags nicht möglich. Die Mindestmietdauer beträgt zudem ganzjährig drei Nächte.
Dass die Einweisung nicht persönlich, sondern über ein Tutorial auf dem Smartphone erfolgt, fanden wir okay, kann für manche jedoch als Nachteil empfunden werden, denn der persönliche Kundenservice fehlt.
Der größte Minuspunkt bei Roadsurfer sind unserer Meinung nach die Kosten. Wer Bettwäsche, Kochbox und andere Extras hinzubucht, zahlt deutlich mehr als der günstige Grundpreis anfangs vermuten lässt. Mit einem vernünftigen Versicherungspaket obendrauf wird der Roadtrip schnell zu einem teuren Vergnügen.
Unsere Reisetipps sind für dich kostenlos. Helfen sie dir? Inspirieren sie dich? Sparen sie dir wertvolle Zeit bei der Reiseplanung? Dann lade uns als kleines Dankeschön doch gerne auf einen Kaffee ein!
Roadsurfer mieten vs. andere Anbieter: Was ist besser?
Wer einen Camper mieten möchte, hat heute mehr Auswahl denn je und sollte sich vor der Buchung ruhig die Zeit nehmen, verschiedene Optionen zu vergleichen.
Falls du noch unentschlossen bist und erst verschiedene Anbieter, Modelle und Preise gegenüberstellen möchtest, empfehlen wir dir Camperdays*.
Das Portal zeigt dir auf einen Blick über 20.000 buchbare Fahrzeuge von verschiedenen Vermietern mit transparenten Preisen und allen Konditionen direkt im Vergleich. So erkennst du sofort, ob Roadsurfer die beste Wahl für deine Reise ist oder ob ein anderer Anbieter besser zu dir passt.
Fazit: Unsere ehrlichen Roadsurfer Erfahrungen
Für Camping-Neulinge und alle, die einfach losfahren wollen ohne sich um die Ausstattung zu kümmern, ist Roadsurfer eine sehr gute Wahl. Die Fahrzeuge sind nach unseren Erfahrungen in einem guten Zustand, unbegrenzte Kilometer und ein kostenloser Zweitfahrer sind inklusive und Extras, wie Bettwäsche oder Kochbox lassen sich flexibel dazubuchen.
Wer mit Hund reist, ist bei Roadsurfer ebenfalls gut aufgehoben, denn auch das ist gegen Gebühr möglich. Was die Versicherung angeht, empfehlen wir mindestens das Advanced Paket, besser noch das Complete Paket. Als nachts ein Ast auf unseren California Ocean gefallen ist, waren wir froh, keinen Selbstbehalt zahlen zu müssen.
Wer das volle Rundum-sorglos-Paket möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Wir empfehlen deshalb möglichst in der Nebensaison zu reisen, denn dann bietet Roadsurfer wirklich attraktive Preise. Wer verschiedene Anbieter vergleichen möchte, sollte vorher einen Blick auf Camperdays* werfen.
Häufige Fragen zu Roadsurfer
Wie viel kostet ein Camper bei Roadsurfer?
Je nach Fahrzeugtyp und Saison starten die Mietpreise bei Roadsurfer ab 55 Euro pro Nacht für das kleinste Modell und ab 155 Euro pro Nacht für das größte Modell. Hinzu kommt eine einmalige Servicepauschale von 99 bis 179 Euro pro Buchung sowie die Kosten für das gewählte Versicherungspaket.
Ab welchem Alter kann ich bei Roadsurfer mieten?
Das Mindestalter für das Mieten eines Campervans variiert je nach Land:
- Europa: Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und ein Jahr Fahrpraxis mit Führerschein (Klasse 3 oder B) vorweisen.
- Großbritannien: Fahrer müssen mindestens 21 Jahre alt sein und über zwei Jahre Fahrpraxis mit Führerschein (Klasse 3 oder B) verfügen.
- USA, Kanada und Irland: Fahrer müssen mindestens 21 Jahre alt sein und über ein Jahr Fahrpraxis mit Führerschein (Klasse 3 oder B) verfügen.
Gibt es eine Kilometerbegrenzung bei Roadsurfer?
Nein, bei Roadsurfer sind die Kilometer in allen Paketen unbegrenzt inklusive. Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Anbietern, die Kilometerpauschalen berechnen.
Sind Hunde bei Roadsurfer erlaubt?
Ja, alle Campervans und Wohnmobile von Roadsurfer sind optional als sogenannte Dog Camper buchbar. Hierbei fällt eine einmalige Pauschale ab 139 Euro an.
Wie hoch ist die Kaution bei Roadsurfer?
Die Kaution bei Roadsurfer beträgt in Europa in der Regel 800 Euro und wird bei Abholung des Campers auf deiner Kreditkarte für 30 Tage blockiert. In den USA beträgt die Kaution 850 US-Dollar und in Kanada bezahlst du 1.200 Kanadische Dollar.
Wann wird die Kaution bei Roadsurfer zurückgezahlt?
Sofern keine Schäden oder Beanstandungen vorliegen, wird die Kaution bei Roadsurfer in der Regel 30 Tage nach Rückgabe des Fahrzeugs zurückgezahlt. Der Betrag wird dabei nicht von deinem Konto abgebucht, sondern nur auf der Kreditkarte blockiert und nach der Reise wieder freigegeben.
Kann ich bei Roadsurfer kostenlos stornieren?
Ja, bei Roadsurfer kannst du kostenlos stornieren, sofern dies frühzeitig geschieht. Bis 60 Tage vor Mietbeginn ist die Stornierung kostenlos. Danach hängt es davon ab, ob du die Flex-Option gebucht hast.
Hier findest du die Stornierungsbedingungen im Überblick:
| Zeitraum | Ohne Flex-Option | Mit Flex-Option |
|---|---|---|
| Bis 60 Tage vor Mietbeginn | Kostenlose Stornierung | Kostenlose Stornierung |
| 59 Tage bis 48 Stunden vor Mietbeginn | 50 % Stornogebühr, 50 % Gutschein | Kostenlose Stornierung, Gutschein über Gesamtbetrag |
| Weniger als 48 Stunden vor Mietbeginn | Keine Rückerstattung (100 % Gebühr) | Keine Rückerstattung (100 % Gebühr) |
Die Stornierung kannst du bequem über dein Kundenkonto auf der Roadsurfer Website vornehmen.
EMPFEHLUNGEN & RABATTE
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