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Koh Samui: Die schönsten Orte auf der Kokosinsel + Geheimtipps

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23. März 2019

Koh Samui ist eine der meistbesuchten Inseln Thailands und bietet alles, was zu einem tropischen Paradies gehört: Kilometerlange Sandstrände, unberührter Dschungel, Wasserfälle und bunte Tempel. Dank des internationalen Flughafens ist Koh Samui super leicht zu erreichen. Wenn doch nur die vielen Touristen nicht wären…

Wie steht es um den Massentourismus auf Koh Samui? Wo befinden sich die schönsten Orte der beliebten Kokosinsel und was sind noch echte Geheimtipps? All das verrate ich dir in diesem Artikel.

Koh Samui Tipps

Mae Nam Beach

Im Norden liegt einer der schönsten Strände Koh Samuis, der Mae Nam Beach. Er ist sehr gut mit dem Roller zu erreichen und schwingt sich malerisch entlang einer vier Kilometer langen Bucht. Der Strand ist von hunderten Kokospalmen gesäumt und eignet sich perfekt zum Schwimmen.

Ich war im Juni 2012, im Dezember 2015 und im Januar 2019 hier. Jedes Mal war der Strand sauber, ruhig und leer. Keine Spur von Massentourismus und unbedingt einen Besuch wert!

Am Abend kannst du am Mae Nam Beach in einer der Cocktailbars Platz nehmen und mit den Füßen im Sand einen kühlen Drink zum Sonnenuntergang genießen. Zu dieser Zeit bieten die meisten Bars sogar eine Happy Hour an.

Koh Samui Mae Nam Beach

Zugang zum Mae Nam Beach

Koh Samui Mae Nam Beach

Koh Samui Mae Nam Beach

Sonnenuntergang am Mae Nam Beach

Koh Samui Mae Nam Beach Cocktails

Cocktails am Mae Nam Beach

Kao Lay Lae View

Wenn du per Roller auf der Ringstraße unterwegs bist, lohnt sich ein kurzer Stopp im Restaurant Kao Lay Lae View, das auf einem Hügel liegt und völlig abseits von der Hektik der Insel einen tollen Ausblick auf die grüne Umgebung bietet. Zur Erfrischung an heißen Tagen empfehle ich dir einen Mango Smoothies oder den Lemon Ice Tea.

Koh Samui Thailand Kao Lay Lae View

Koh Samui Kao Lay Lae View

Ausblick vom Restaurant

Fisherman’s Village Bophut

Unter dem Namen Fisherman’s Village Bophut verbirgt sich leider kein authentisches Fischerdorf, sondern eine sogenannte Walking Street, in der sich Restaurants, Bars, Cafés, Massagesalons und Geschäfte aneinanderreihen. Die Gegend ist sehr touristisch und für thailändische Verhältnisse auch recht teuer. Die Atmosphäre ist jedoch trotzdem ganz nett, sodass sich ein Bummel am Abend lohnt.

Freitags findet im Fisherman’s Village außerdem ein typischer Night Market statt, auf dem Essen, Souvenirs und jede Menge Ramsch verkauft werden.

Koh Samui Fishermans Village Bophut

Koh Samui Fishermans Village

Koh Samui Nachtmarkt Bophut

Friday Night Market

Koh Samui Night Market Bophut


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Coral Cove Beach

Im Osten von Koh Samui, zwischen Chaweng und Lamai, liegt der Coral Cove Beach, der als einer der schönsten Strände der Insel gilt. Auf der Ringstraße gibt es nur ein winziges Hinweisschild, das den Weg zum Coral Cove Beach ausweist. Die Zufahrt ist deshalb leicht zu verpassen. Ein guter Orientierungspunkt ist das Cliff Restaurant. Kurz danach bzw. davor (je nachdem aus welcher Richtung du kommst) geht es zum Strand.

Koh Samui Coral Cove Beach

Coral Cove Beach

Silver Beach

Lediglich einen Steinwurf vom Coral Cove Beach entfernt, findest du den paradiesischen Silver Beach, der mir persönlich noch besser gefällt. Wegen der Resorts und Restaurants ist hier allerdings auch mehr Trubel. Eine einsame Bucht erwartet dich am Silver Beach jedenfalls nicht.

Koh Samui Silver Beach

Silver Beach

Shortcut Road

Wer mit dem Roller auf Koh Samui unterwegs ist und ein kleines Abenteuer fernab touristischer Orte sucht, dem empfehle ich unbedingt die Shortcut Road zu fahren. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Abkürzung, die Lamai mit Mae Nam verbindet und einmal quer durchs Inselinnere verläuft. Auf etwa 9,5 Kilometern führt die kurvige und zum Teil sehr steile Piste mitten durch den Dschungel hindurch. Hier macht es richtig Spaß zu fahren!

Koh Samui Shortcut Road

Koh Samui Shortcut Road

Abkürzung durch den Dschungel

Jungle Club Koh Samui

Über eine extrem steile Asphaltstraße gelangst du zu einem der coolsten Restaurants der Insel. Der Jungle Club Koh Samui liegt oberhalb von Chaweng und ist nicht nur stylisch, sondern bietet eine fantastische Weitsicht.

Auf bunten Sitzsäcken kannst du hier einen Drink schlürfen oder gleich zum Essen bleiben. Die Preise sind allerdings nicht ganz günstig. Eine frische Kokosnuss gibts für 160 Baht, ein kleines Chang Bier für 100 Baht. Außerdem werden noch 10% Service Charge draufgerechnet.

Übrigens kannst du im Jungle Club auch übernachten. Klicke hier für weitere Infos und Preise.

Koh Samui Jungle Club

Koh Samui Jungle Club

Big Buddha (Wat Phra Yai)

Der große Buddha thront im Nordosten von Koh Samui auf einer eigenen kleinen Insel, die durch einen schmalen Damm mit Koh Samui verbunden ist. Die gut zwölf Meter hohe goldene Statue, die zum Wat Phra Yai Tempel gehört, ist wohl Koh Samuis bekannteste Sehenswürdigkeit und wacht selig lächelnd über das Glück der Inselbewohner.

Zu Füßen des Big Buddha werden Postkarten und andere Souvenirs, Schmuck, Kunsthandwerk, Bekleidung, Snacks und Getränke verkauft. Die Preise sind allerdings extrem überteuert.

Da hier viele Einheimische zum Beten und Meditieren herkommen, ist respektvolles Benehmen angebracht. Als Frau solltest du deine Schultern bedecken und den Tempel nur in angemessener Bekleidung betreten.

Der Eintritt zum Tempel sowie das Parken für Motorroller ist kostenfrei.

Koh Samui Big Buddha

Koh Samui Big Buddha

Koh Samui Big Buddha See

Koh Samui Wat Phra Yai

Wat Plai Laem

Nicht weit vom Big Buddha entfernt, befindet sich der Wat Plai Laem. Die bunte Tempelanlage liegt inmitten eines kleinen Sees und erinnert ehrlich gesagt mehr an eine Kulisse im Phantasialand als an eine religiöse Stätte. Ein Besuch lohnt sich trotzdem.

Im Inneren der Gebetshalle findest du zahlreiche Wandmalereien, die Szenen aus dem Leben Buddhas darstellen. Aber auch von außen hat die kunterbunte Tempelanlage so einiges zu bieten, wie zum Beispiel den dickbäuchigen, chinesischen Buddha, der auch happy oder laughing Buddha genannt wird.

Hauptattraktion des Wat Plai Laem ist eine riesige, 18-armige Statue, die Guan Yin. Sie ist die chinesische Göttin der Barmherzigkeit und des Mitgefühls sowie die Beschützerin aller Lebewesen. Ihre 18 Arme symbolisieren ihre Fähigkeit, in die ganze Welt hinauszureichen und Hilfe anzubieten.

Der Eintritt zum Tempel sowie das Parken für Motorroller ist kostenfrei. Vergiss bitte nicht, dich auch hier angemessen zu kleiden, wenn du einen religiösen Ort besuchst.

Koh Samui Wat Plai Laem Tempel

Koh Samui Wat Plai Laem

Koh Samui Wat Plai Laem

Koh Samui Tempel

Koh Samui Wat Plai Laem

Chaweng Viewpoint

Zwischen den Orten Chaweng und Lamai, direkt an der Ringstraße gelegen, findest du einen tollen Aussichtspunkt, von dem du den beliebten Chaweng Beach überblicken kannst. Ein kurzer Stop lohnt sich.

Koh Samui Chaweng Viewpoint

Chaweng Viewpoint

Na Muang Wasserfälle

Im Inneren von Koh Samui befinden sich die Na Muang Wasserfälle, die von üppiger Vegetation umgeben sind. Zum unteren Teil des Wasserfalls, der ganz simpel Na Muang 1 genannt wird, gelangst du ganz einfach zu Fuß. Aus 18 Metern fällt das Wasser in die Tiefe. Hier kannst du wunderbar baden und das mitten im Dschungel.

Der etwa 30-minütige Aufstieg zum 80 Meter oberhalb liegenden Na Muang 2 Wasserfall ist schon wesentlich anstrengender. In der Regenzeit, wenn genügend Wasser vorhanden ist, donnern die Massen hier so richtig runter. Baden ist auch hier erlaubt. Das ist nach dem schweißtreibenden Aufstieg besonders erfrischend.

Koh Samui Na Muang Wasserfall

Na Muang Wasserfälle

Laem Sor Pagode

Die goldene Laem Sor Pagode (Chedi Laem Sor) liegt am südlichsten Zipfel der Insel, direkt am Meer. Sie ist ein wunderbar ruhiger Ort und dadurch, dass sie etwas abgelegen liegt, wird sie nicht von den Touristenmassen besucht. Sie ist allerdings auch nicht gerade riesig. Du solltest also nicht allzu viel von dieser Sehenswürdigkeit erwarten. Ein kurzer Stopp reicht aus.

Koh Samui Laem Sor Pagode

Laem Sor Pagode

Geheimtipp: Wat Khao Chedi

Etwas versteckt auf einem Berg, nur wenige hundert Meter von der goldenen Pagode entfernt, liegt mein Lieblingstempel von Koh Samui, der Wat Khao Chedi. Die Auffahrt ist extrem steil und nicht ganz einfach zu finden, aber gerade deshalb lohnt sich ein Besuch, denn Touristen triffst du hier eher selten. Ich war im Dezember 2014 ganz alleine an diesem zauberhaften Ort und im Januar 2019 war lediglich eine thailändische Familie sowie ein Mönch in orangefarbener Robe dort.

Vom Tempel hast du eine atemberaubende Aussicht auf die Insel, die über und über von Kokospalmen bedeckt ist. Jedoch liebe ich diesen Ort nicht nur wegen des Ausblicks, sondern auch wegen der zauberhaften Stille, die hier herrscht. Spazierst du am späten Nachmittag durch die Anlange, entdeckst du wunderschöne Buddha Statuen und Götterfiguren, die im goldenen Licht zwischen Bäumen und Sträuchern herausragen.

Koh Samui Wat Khao Chedi

Koh Samui Wat Khao Chedi

Koh Samui Wat Khao Chedi

Liegender Buddha im Wat Khao Chedi

Unbedingt vermeiden!

Leider wird auf Koh Samui sowie auf vielen anderen thailändischen Inseln noch immer Elefantenreiten als Attraktion für ausländische Touristen angeboten. Auch andere Tiershows, bei denen Affen, Schlangen oder Krokodile zur Schau gestellt werden, finden anscheinend noch immer Anklang, sonst gäbe es sie nicht.

Dass die Tiere bei solchen Shows schreckliche Qualen erleiden und misshandelt werden, wissen die meisten Urlauber entweder nicht oder es ist ihnen völlig egal. Auch dass wegen der hohen Nachfrage nach Elefanten für die Tourismusbranche die letzten freien, in der Natur lebenden Babyelefanten ihren Müttern entrissen werden, ist ein riesiges Problem, mit dem Thailand noch immer zu kämpfen hat.

Um Tierquälerei zu vermeiden, möchte ich dich bitten, auf keinen Fall an Ausflügen mit Elefanten teilzunehmen oder Shows zu besuchen, in denen Tiere vorgeführt werden.

Unterkünfte auf Koh Samui

Koh Samui hat einige der schönsten Hotels in ganz Thailand zu bieten. Dazu zähen zum Beispiel das luxuriöse Ritz-Carlton, das stilvolle SALA Samui Choengmon Beach oder das von Instagram bekannte Six Senses Samui mit seinen spektakulären Infinity Pool Villen, in denen wohl jeder mal gerne übernachten würde.

Wer länger auf Koh Samui bleiben oder sich vor einem Tropensturm in Sicherheit bringen und deshalb möglichst weit vom Strand entfernt wohnen möchte, dem kann ich die Selbstversorger-Apartments von Whispering Palm Suites ans Herz legen.

Die Unterkünfte befinden sich in einem wenig touristischen Viertel und verfügen über eine Einbauküche, eine eigene Terrasse oder Balkon, ein gemütliches Schlafzimmer, ein großes Bad mit Badewanne, ein Wohnzimmer mit Fernseher sowie einen großen Pool zur Mitbenutzung. Wir haben uns hier sehr wohl und vor allem sicher gefühlt und würden jederzeit wiederkommen – nicht nur während eines Tropensturmes.

Koh Samui Whispering Palm Suites

Koh Samui Unterkunft

Whispering Palm Suites

Massentourismus auf Koh Samui

In den 70er Jahren soll es auf Koh Samui lediglich ein paar Fischerhütten gegeben haben. Kiffende Hippies, die mühsam vom Festland mit dem Versorgungsschiff übersetzten, lagen am Strand, tranken Singha Bier und feierten wilde Partys. In den 80ern wurde der internationale Flughafen eröffnet und Koh Samui wurde zum leicht erreichbaren Reiseziel.

Heute kommen in der Hauptsaison täglich mehrere Tausend Touristen auf die Insel und die Auswirkungen des Massentourismus sind unweigerlich zu spüren: Neben Garküchen und traditionellen kleinen Massagesalons, gibt es große Fast Food Ketten wie Mc Donalds, Burger King und KFC, die mit leuchtenden Transparenten auf ihr Plastikessen aufmerksam machen. Es gibt deutsche Biergärten und irische Pubs, seelenlose Hotelkomplexe, eine Go-Kart Rennbahn, ein riesiges Krankenhaus, das zu den besten der Welt zählt sowie eine boomende Rotlicht- und Partyszene.

Doch all dies sind keine Gründe, um nicht nach Koh Samui zu fliegen. Wenn du etwas Zeit mitbringst und genauer hinsiehst, dann entdeckst du auch heute noch buddhistische Mönche in orangefarbenen Roben, Fischer auf ihren kleinen, bunten Holzbooten, die ihrer täglichen Arbeit nachgehen und Frauen, die knöcheltief inmitten der grünen Felder stehen und mit ihren Händen Reis ernten.

Koh Samui Massentourismus

Fischer bei der Arbeit

Koh Samui steht nicht nur für Massentourismus. Zwar hat die Insel an vielen Stellen ihren ursprünglichen Aussteiger-Charme verloren, doch die leichte Erreichbarkeit sowie eine gute ärztliche Versorgung können natürlich auch Vorteile sein – vor allem für ältere Urlauber.

Meidest du die überlaufenen Touristen- und Partyviertel, findest du auf Koh Samui noch immer versteckte Badebuchten mit hellblauem Meerwasser, einsame Strände, Regenwälder, Kokospalmhaine, ruhige Tempel und Wasserfälle.

Anreise nach Koh Samui

Dank des internationalen Flughafens im Nordosten der Insel, ist Koh Samui schnell und unkompliziert per Flugzeug zu erreichen. Von Frankfurt aus fliegst du mit Thai Airways über Bangkok schon ab 400 Euro. Innerhalb Asiens erreichst du Koh Samui per Direktflug zum Beispiel von Singapur oder Kuala Lumpur.

Bist du bereits in Thailand, bietet sich die Anreise per Bus und Fähre an. Vom Don Sak Pier in der Nähe von Surat Thani setzen stündlich Expressboote nach Koh Samui über. Je nach Anbieter kommst du entweder am Nathon Pier (Seatran Ferry) oder Lipa Noi Pier (Raja Ferry) auf der Westseite der Insel an.

Hast du deine Weiterreise nicht im Voraus organisiert, wirst du bei der Ankunft am Pier vermutlich, wie überall in Thailand, von hunderten Taxi- und Shuttlebusfahrern umgarnt, die dich für einen „very cheap price, only for you“ zu deiner Unterkunft bringen wollen. Manchmal macht es Sinn, sich ein paar Meter vom Pier zu entfernen und sich ein günstigeres Taxi heranzurufen.

Fortbewegung auf Koh Samui

Grundsätzlich sind die Taxipreise auf Koh Samui, im Vergleich zum Rest des Landes, unverschämt hoch. Bist du einmal in deiner Unterkunft angekommen, empfehle ich dir deshalb auf Taxifahrten zu verzichten und stattdessen einen Roller zu mieten, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Die Miete beträgt 180 bis 200 Baht pro Tag.

Das Fahren auf der 55 Kilometer langen Ringstraße, die einmal um die Insel herum führt, ist relativ einfach, allerdings nicht ganz ungefährlich, denn viele Einheimische überholen und drängeln gerne. Auch große Lastwagen sind auf der Ringstraße unterwegs, schleudern Dreck auf oder verlieren Teile ihrer Ladung.

Nirgends in Thailand habe ich so viele Unfälle und Rettungswagen gesehen wie auf Koh Samui. Du solltest deshalb unbedingt vorsichtig fahren, ganz besonders bei Dunkelheit, und immer einen Helm tragen.

Weiterreise von Koh Samui

Von Koh Samui aus kannst du auf eine der Fähren hüpfen, die dich innerhalb kürzester Zeit auf die Nachbarinseln Koh Phangan oder Koh Tao bringen. Möchtest du zurück zum Festland, nimmst du ein Expressboot nach Surat Thani. Von hier aus erreichst du den Khao Sok Nationalpark oder reist weiter nach Krabi, Railay Beach, Koh Lanta oder Phuket.

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12 Kommentare
  1. Antworten

    Neni

    5. Januar 2016

    Es macht bestimmt Spaß die unberührten und ruhigen Ecken der Insel ausfindig zu machen :)

    • Antworten

      julialassner

      9. Januar 2016

      Hallo Neni,
      ja das macht es wirklich!
      Am besten auf eigene Faust mit dem Roller.
      Alles Liebe,
      Julia

  2. Antworten

    Marcel

    31. Mai 2017

    Ich war im Jahr 2000 das erste mal als kleiner Bub auf der Insel und schon damals hat mich diese Insel gepackt. Damals gab es noch wenige Straßen, es war nicht so verbaut wie heute, es gab noch nicht so viele Touris und der Flair war einfach der Hammer.
    Es war und ist aber immer noch meine Lieblingsinsel in Thailand. Nach 6 weiteren zum Teil längeren Aufenthalten (der letzte erst dieses Jahr) muss man sagen, das Samui einiges an Charme verloren hat! ABer trotz allem oder gerade wegen meinem ersten Aufenthalt vor 17 Jahren komme ich von dieser Insel nicht mehr los.
    Tip: Koh Phangan ist noch nicht so sehr erdrückt vom Tourismus, hat immer noch diesen speziellen Hippie-Flair. Wenn man einmal da war kann man sich nicht mehr davon loseisen :)
    Aber es muss sich jeder wie bei allem die eigene Meinung bilden …

    • Antworten

      Julia

      2. Juni 2017

      Hallo Marcel,
      herzlichen Dank für deinen Kommentar und dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Koh Samui im Jahr 2000 noch ganz anders war und hätte es gerne selbst erlebt. Noch lieber wäre ich in den 70er Jahren mal dort gewesen ;)
      Koh Phangan mag ich ebenfalls sehr gerne. Die Insel hat so viel Schönes zu bieten, auch abseits der Full Moon Party. Ich komme immer wieder gerne her.
      Alles Liebe,
      Julia

  3. Antworten

    Olanthe

    20. April 2019

    Wunderbar!

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Julia Lassner globusliebe

Hi, ich bin Julia,

Freigeist, Weltreisende und Abenteurerin mit Leib und Seele. Auf globusliebe findest du Once-in-a-lifetime Erlebnisse aus der ganzen Welt, Outdoor Abenteuer, wertvolle Reisetipps sowie die schönsten Orte in Deutschland, die vielleicht schon bald auf deiner eigenen Bucket List stehen?! ➸ Weiterlesen

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